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Osteopathie

Die osteopathische Medizin dient vorwiegend der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen. Die Diagnose durch den Heilpraktiker erfolgt mit zwei spezifischen osteopathischen Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden.


a) Craniale Methode
Bei dieser Methode geht man davon aus, dass vom Gehirn durch die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein wellenförmig, in einem bestimmten Rhythmus eine Flüssigkeit (Liquor) fließt. Durch Krankheit, Stress, Verletzungen kommt dieser Rhythmus aus dem Takt. Sanfter Zug und Druck bringen das System ins Gleichgewicht.




b) Viscerale Methode

Haut, Organe, Muskeln, Bänder, Sehnen und Knochen stehen in Wechselwirkung. Eingeschränkte Beweglichkeit macht irgendwann krank. Mit Hilfe leichter Druck-Massagebewegungen werden „verkrampfte“ Muskeln entspannt und Selbstheilung angeregt. Diese Methode wird hauptsächlich bei Schmerzen im Bewegungsapparat, Wirbelsäule, Hals, Kopf, Nackenschmerzen, Tinitus, Rheuma, Migräne oder Kreislaufstörungen angewendet.

Die Anwendung osteopathischer Medizin setzt genaueste Kenntnisse der Anatomie und Physiologie voraus. Zu den Grundlagen der Osteopathie zählen die Einheit des menschlichen Körpers, die wechselseitige Abhängigkeit von Struktur und Funktion und die selbstregulierenden Kräfte im Körper.
 
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